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SQL Server: Erweiterung des Funktionsumfangs mittels F# Libraries

Der SQL Server liefert eine Vielzahl von Funktionen. Trotzdem steht man zuweilen vor Problemen, die sich nicht oder nur umständlich mit SQL Server Funktionen lösen lassen. Ein Beispiel hierfür ist die Durchführung einer „unscharfen“ Stringsuche. Mit „unscharfer“ Suche bezeichne ich hier die Suche nach ähnlichen Zeichenfolgen. So soll z.B. bei einer Suche nach dem String „Müller“ auch der String „Müler“ getroffen werden.

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Visual Studio 2013 schließt nach Validierung mit Fehlermeldung 0x8001010E (RPC_E_WRONG_THREAD)

Von einem Kunden wurde ich kürzlich gefragt, warum sich sein Visual Studio nach der Validierung der Pakete mit folgender Fehlermeldung schließt:
 
TITLE: Microsoft Visual Studio
Das COM-Objekt des Typs “System.__ComObject” kann nicht in den Schnittstellentyp “Microsoft.SqlServer.Dts.Pipeline.Wrapper.IDTSObject100″ umgewandelt werden. Dieser Vorgang konnte nicht durchgeführt werden, da der QueryInterface-Aufruf an die COM-Komponente für die Schnittstelle mit der IID “{…}” aufgrund des folgenden Fehlers nicht durchgeführt werden konnte: Eine Schnittstelle, die für einen anderen Thread marshalled war, wurde von der Anwendung aufgerufen. (Ausnahme von HRESULT: 0x8001010E (RPC_E_WRONG_THREAD)).
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Paketkonfiguration im Projektbereitstellungsmodell weiterhin verfügbar

In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich beschrieben, wie man im Projektbereitstellungsmodell mit Hilfe des Konfigurations-Managers Parameter unterschiedliche Werte für z.B. eine Test- oder Produktivumgebung zuweist. In diesem Blogbeitrag werde ich beschreiben, wie man weiterhin die Paketkonfiguration im Projektbereitstellungsmodell verwenden kann.
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Mathematische Funktionen in Natively Compiled Stored Procedures

Dass der SQL Server 2014 mit seinen InMemory-Fähigkeiten einen erheblichen Performance-Boost in vielen praktischen Einsatzmöglichkeiten ermöglicht, haben wir bereits ausführlich dokumentiert.

Einer der Faktoren, die eine erhebliche Beschleunigung von InMemory-Abfragen ermöglichen, sind nativ kompilierte Stored Procedures (NCSPs). Diese bieten zwar eine erhebliche Beschleunigung, erlauben aber nur einen eingeschränkten Zugriff auf die reichhaltigen Funktionen von T-SQL. Wir möchten hier einen typischen Workaround für eine solche Einschränkung vorstellen.  Weiterlesen

Verwendung des Konfigurations-Managers für den Test auf Entwicklungs- und Produktivumgebungen

Mit dem Erscheinen des SQL Server 2012 stellte Microsoft neben dem Paketbereitstellungsmodell ein weiteres Modell zur Verfügung: das Projektbereitstellungsmodell. Eine Gegenüberstellung beider Bereitstellungsmodelle kann man hier finden.
Während man im “alten Modell” die Möglichkeit hat, mit Hilfe der Paketkonfiguration (XML-Konfigurationsdatei, SQL-Server, Umgebungsvariable, …) den Variablen und Verbindungs-Managern im Paket einen Wert zuzuweisen kommt mit dem Projektbereitstellungsmodell die Möglichkeit dazu, im Visual Studio mit unterschiedlichen Konfigurationen zu arbeiten.
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Gegenüberstellung der Verarbeitungszeit für csv-Dateien mit Hilfe des Foreach-Schleifencontainers und dem Verbindungs-Manager MULTIFLATFILE

Die Verarbeitung mehrerer csv- oder txt-Dateien habe ich bisher meist mit Hilfe eines Foreach-Schleifencontainers und einem dynamischen Flatfile-Verbindungs-Manager vorgenommen. Abhängig von den zu importierenden Dateien existiert jedoch ein erhebliches Optimierungspotential durch den Einsatz eines anderen Verbindungstypen.

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Automatisierung mit PowerShell – ein Einstieg

In diesem Beitrag möchte ich anhand eines kurzen Beispiels Windows PowerShell vorstellen. Im hier gewählten Demoszenario wollen wir mit Hilfe von PowerShell den SSIS-Server von AgentJobs (bzw. dessen JobSteps) anpassen. Grund könnte beispielsweise eine Migration auf SQL Server 2014 sein.
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Überwachung von Tabellen via SQL Server Job

Mit dem Einsatz von BI Lösungen haben Viele den Wunsch möglichst immer die aktuellsten Daten aus Ihrem Quellsystem zu analysieren. Doch wie erkennt man, welche Tabellen aktualisiert wurden, möglichst zeitnah nachdem das Update vorgenommen wurde? Am besten automatisiert? Alles machbar! Weiterlesen

Case-Sensitive T-SQL und SSIS best practices

Klar, T-SQL ist Case-Insensitive. Mein SQL Statement ist syntaktisch korrekt, egal ob ich nun sELECT sElEcT, SELECT oder select schreibe. Jede dieser Varianten wird immer funktionieren. Auch bei Datenbank-, Schema-, Tabellen- und Spaltennamen ist der SQL Server tolerant, was die Benutzung der Shift-Taste betrifft (anders als das beispielsweise bei manchen MySQL-Installationen der Fall ist). Es ist dem SQL Server egal, ob ich die Tabelle [dbo].[Table1] oder die Tabelle [DBO].[TaBLE1] abfrage. Sofern eine Tabelle mit dem Namen “Table1″ im Schema “dbo” existiert, wird die Abfrage ein Resultat liefern.

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