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Vergleich der Kompressionsraten der verschiedenen Möglichkeiten in SQL Server 2014

Da Datenmengen in einer Datenbank oft sehr stark wachsen, wird nach Wegen gesucht, den Speicherplatz, der auf der Festplatte verbraucht wird, zu reduzieren. Aus diesem Grund bietet der SQL Server 2014 mehrere Möglichkeiten den Verbrauch an Festplattenspeicher zu reduzieren. Dieser Blogbeitrag beschreibt die Kompressionsrate Anhand von vier verschiedenen Techniken.

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Neue Power BI Dashboards und Power BI Designer Preview

Ende Dezember hat Microsoft eine Reihe neuer Features für Power BI zur Vorschau vorgestellt. Das beinhaltet Dashboards, neue Visualisierungstools, die Unterstützung von populären SaaS-Anwendungen (z.B. Salesforce, Sengrid) und die Windows Desktop Anwendung „Power BI Designer“. Die Vorschau ist zurzeit leider auf den amerikanischen Markt beschränkt. Microsoft verspricht, dass in den kommenden Monaten schrittweise weitere Länder unterstützt werden.

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Extraktion von MySQL-Daten

Der folgende Blogbeitrag betrachtet verschiedene Möglichkeiten zur Extraktion von Daten aus einer MySQL-Datenbank und Import in den SQL Server 2014 mittels SSIS näher. Hierfür wurden drei verschiedene Möglichkeiten untersucht: Treiber für ADO.NET bzw. ODBC und die Möglichkeit der Extraktion in eine CSV-Datei und Import dieser in den SQL-Server.

 

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SQL Server: Erweiterung des Funktionsumfangs mittels F# Libraries

Der SQL Server liefert eine Vielzahl von Funktionen. Trotzdem steht man zuweilen vor Problemen, die sich nicht oder nur umständlich mit SQL Server Funktionen lösen lassen. Ein Beispiel hierfür ist die Durchführung einer „unscharfen“ Stringsuche. Mit „unscharfer“ Suche bezeichne ich hier die Suche nach ähnlichen Zeichenfolgen. So soll z.B. bei einer Suche nach dem String „Müller“ auch der String „Müler“ getroffen werden.

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Visual Studio 2013 schließt nach Validierung mit Fehlermeldung 0x8001010E (RPC_E_WRONG_THREAD)

Von einem Kunden wurde ich kürzlich gefragt, warum sich sein Visual Studio nach der Validierung der Pakete mit folgender Fehlermeldung schließt:
 
TITLE: Microsoft Visual Studio
Das COM-Objekt des Typs “System.__ComObject” kann nicht in den Schnittstellentyp “Microsoft.SqlServer.Dts.Pipeline.Wrapper.IDTSObject100″ umgewandelt werden. Dieser Vorgang konnte nicht durchgeführt werden, da der QueryInterface-Aufruf an die COM-Komponente für die Schnittstelle mit der IID “{…}” aufgrund des folgenden Fehlers nicht durchgeführt werden konnte: Eine Schnittstelle, die für einen anderen Thread marshalled war, wurde von der Anwendung aufgerufen. (Ausnahme von HRESULT: 0x8001010E (RPC_E_WRONG_THREAD)).
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Paketkonfiguration im Projektbereitstellungsmodell weiterhin verfügbar

In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich beschrieben, wie man im Projektbereitstellungsmodell mit Hilfe des Konfigurations-Managers Parameter unterschiedliche Werte für z.B. eine Test- oder Produktivumgebung zuweist. In diesem Blogbeitrag werde ich beschreiben, wie man weiterhin die Paketkonfiguration im Projektbereitstellungsmodell verwenden kann.
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Mathematische Funktionen in Natively Compiled Stored Procedures

Dass der SQL Server 2014 mit seinen InMemory-Fähigkeiten einen erheblichen Performance-Boost in vielen praktischen Einsatzmöglichkeiten ermöglicht, haben wir bereits ausführlich dokumentiert.

Einer der Faktoren, die eine erhebliche Beschleunigung von InMemory-Abfragen ermöglichen, sind nativ kompilierte Stored Procedures (NCSPs). Diese bieten zwar eine erhebliche Beschleunigung, erlauben aber nur einen eingeschränkten Zugriff auf die reichhaltigen Funktionen von T-SQL. Wir möchten hier einen typischen Workaround für eine solche Einschränkung vorstellen.  Weiterlesen

Verwendung des Konfigurations-Managers für den Test auf Entwicklungs- und Produktivumgebungen

Mit dem Erscheinen des SQL Server 2012 stellte Microsoft neben dem Paketbereitstellungsmodell ein weiteres Modell zur Verfügung: das Projektbereitstellungsmodell. Eine Gegenüberstellung beider Bereitstellungsmodelle kann man hier finden.
Während man im “alten Modell” die Möglichkeit hat, mit Hilfe der Paketkonfiguration (XML-Konfigurationsdatei, SQL-Server, Umgebungsvariable, …) den Variablen und Verbindungs-Managern im Paket einen Wert zuzuweisen kommt mit dem Projektbereitstellungsmodell die Möglichkeit dazu, im Visual Studio mit unterschiedlichen Konfigurationen zu arbeiten.
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Gegenüberstellung der Verarbeitungszeit für csv-Dateien mit Hilfe des Foreach-Schleifencontainers und dem Verbindungs-Manager MULTIFLATFILE

Die Verarbeitung mehrerer csv- oder txt-Dateien habe ich bisher meist mit Hilfe eines Foreach-Schleifencontainers und einem dynamischen Flatfile-Verbindungs-Manager vorgenommen. Abhängig von den zu importierenden Dateien existiert jedoch ein erhebliches Optimierungspotential durch den Einsatz eines anderen Verbindungstypen.

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