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Festplattenanalyse – Teil 2

Wie in Teil 1 erwähnt, stehen Sie und wir oft vor der Frage, welche Festplatte wie performant sein muss, um den Ansprüchen eines Systems zu genügen.


Die für unsere Analyse notwendigen Daten werden von dem Programm SQLio von Microsoft erhoben:

Sie sehen in den Abbildungen die Analyse für 4 Festplatten. Jeweils die oberen vier Balken pro Diagramm spiegeln Daten für Lesezugriffe und die unteren vier für Schreibzugriffe wieder, wobei diese wiederum in vier Blockgrößen – 8, 64, 128 und 256 kB – unterteilt sind. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, sind dies Werte, mit denen der SQL Server ebenso auf die Festplatte zugreift.
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Beliebig viele Tabellenspalten beim SQL Server 2008: Sparse Columns

Ich hoffe, jeder Leser dieses Blogs hat beim Datenbank-Design gut aufgepasst, dann wissen sie oder er ja, dass man keine unendlich breiten Tabellen erzeugen soll. Aber gut, mal unter uns und nicht weitersagen: manchmal geht es eben nicht anders, aber dann auf eigenes Risiko! Mitunter wird der SQL Server nur als so eine Art »Excel auf dem Server« missbraucht, und seit Excel 2007 jetzt auch 16.384 Spalten speichern kann (statt vorher nur 256) ist natürlich die Frage: kann der SQL Server das auch? Nun, bis zur Version 2008 kann er das nicht, da beherrscht er »nur« 1024 Spalten. Jetzt kann er diese Grenze sprengen, aber nur, wenn die zusätzlichen Spalten nur spärlich (»sparse«) gefüllt sind!

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Kimberly’s gone!

Verdammt – nun ist es passiert: Unsere hoch geschätzte SQL Server “Indexing Diva” Kimberly Tripp ist unter der Haube (wie man dem Bild unschwer entnehmen kann).
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Funktionen der SQL Server 2005 Enterprise-Edition

Wenn Sie schon einmal versucht haben herauszufinden, durch welche Features sich die Enterprise Version vom Rest der Bande unterscheidet, bevor Sie den Server angeschafft haben, dann wissen Sie: Es ist ein Kreuz! Die Onlinedokumentation geht nur sporadisch auf dieses Thema ein und die Quellen auf der Microsoft Site waren lange Zeit recht ungenau. Dabei ist es natürlich wichtig zu wissen, welche Funktionen  auf der Zielplattform einer Entwicklung zur Verfügung stehen. Sonst kann es beim Deployment unangenehme Überraschungen  geben.

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Reporting Services Berichtsversand mit den SSIS selbst gemacht: Teil 1

Die SQL Server Reporting Services enthalten eine Funktionalität, die es ermöglicht Berichte automatisiert an verschiedene Empfänger zu verschicken und pro Empfänger mit individuellen Parametern zu versehen, sowie das Ausgabeformat pro Empfänger festzulegen.
Gesteuert wird das Ganze aus dem Ergebnis einer beliebigen Abfrage – deswegen hat diese Funktion auch den wunderschönen Namen Datengesteuertes Abonnement. Ein prima Sache, wenn man viele (viele!) Berichte versenden will und dafür nicht gleicht etwas selbst programmieren möchte.


Leider gibt es einen Haken. Diese Art der Abonnements steht nur in der Enterprise Edition des SQL Servers zur Verfügung. Schade!


Ich bin hin und wieder bei Reporting Services-Workshops von Kunden gefragt worden, ob es eine Alternative gibt. Nicht jeder möchte gleich die Enterprise Edition einsetzen (und bezahlen!), nur weil diese eine Funktion fehlt.

Mein Alternativvorschlag lautet: Integration Services einsetzen!
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Trendlinie in Reporting Services 2005 dank MDX

Viele Controller kennen und lieben sie aus Excel: die Trendlinie. Mal eben die Umsätze der letzten Quartale als Balkendiagramm betrachtet und mit zwei Klicks den Trend visualisiert.

 

Trendlinie in Excel

 

Um so verwirrter guckt dann dieser Controller, wenn man ihm versucht zu erklären, dass das mit den Reporting Services nicht möglich ist. Zum Glück stimmt das auch nicht ganz.

Mit Hilfe von Dundas Chart für Reporting Services ist dies fast so einfach wie in Excel. Der Haken liegt dann nur noch bei den Lizenzkosten.

 

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Festplattenanalyse – Teil 1

Unsere Kunden fragen sich häufig, ob die Hardware, die für die Systemlösungen zur Verfügung stehen oder gekauft werden soll, für ihre Anforderungen ausreicht. Umgekehrt möchten wir, dass wir und der Kunde uns während der Entwicklung der Systemlösungen wohlfühlen und wir somit eine Sensibilisierung für dieses Thema anstreben.
Wir haben bei ixto eine Analysereihe gestartet, die Werte von Festplatten bzw. Festplattenverbünden mittels eines Werkzeuges ermittelt und diese optisch auswertet. Ziel dabei ist es festzustellen, ob Festplattenverbünde den Anforderungen an das spätere System gewachsen sind.
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