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Einfacher mit Performance Monitor Countern in der Leistungsüberwachung arbeiten

Unter Windows Vista, Windows 7 und im Windows Server 2008 sieht ja die Leistungsüberwachung oder “perfmon.exe” etwas anders aus als in den vorigen Versionen. Das Tool ist aber quasi das “Schweizer Messer des Performance Tuning”, so dass man sich eigentlich nicht genug damit beschäftigen kann. Im diesem Text wollte ich nur einfach mal einige schöne Tricks für den einfachen Umgang mit diesem Werkzeug loswerden!

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Problem mit Excel 2007 und Analysis Services KPIs

Das Einbinden und Anzeigen von Analysis Services KPIs in Excel 2007 ist ja eine faszinierende und oft beworbene Möglichkeit. Leider zeigt sich in der Praxis oft, dass KPIs wirklich noch einmal speziell für Excel 2007 geprüft werden müssen, weil Berechnungen und Formatierungen in dem MDX, das Excel bei Abfragen generiert, oftmals nicht funktionieren. Dasselbe gilt leider auch für KPIs, die in einer SharePoint-KPI-Liste verwendet werden sollen. Unlängst ist uns aber ein besonders gemeiner Fall begegnet: beim Öffnen einer Excel-Tabelle mit enthaltener Cube-Abfrage erschien immer dieser Fehler:





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AdventureWorksDW2008 – Änderungen in der Beispieldatenbank

Bei der Arbeit mit Beispieldatenbanken für Data Warehousing, die ja jetzt auf Codeplex zum Download verfügbar sind, wird so mancher sich wundern: Struktur und Daten der Datenbank AdventureWorksDW2008 wurden gegenüber SQL 2005 (und den CTP-Versionen von SQL 2008) leicht verändert! Auf den ersten Blick ist das seltsam, denn die AdventureWorksDW-Datenbank ist im BI-Bereich so eine Art “gemeinsame Sprache”! AdventureWorks-Mitarbeiter wie Rachel Valdez und Ito Shu haben schon fast die Popularität von Maria Anders von “Alfreds Futterkiste” in der Northwind-Beispieldatenbank. Einträge in Newsgroups und Foren haben fast keine Chance, beantwortet zu werden, wenn sich das Problem nicht von jedem auch auf AdventureWorks nachvollziehen lässt.

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Eine kleine Warnung vor Offline-Ordnern in Vista

In den letzten Wochen habe ich einmal die Funktionalität der Offline-Ordner in Vista im Selbstversuch getestet. Ich bin oft auf Reisen, deshalb war es einfach zu faszinierend, eine ganz automatische Aktualisierung meiner Laptop-Festplatte mit meinem Server-Verzeichnis zu haben. Ich könnte im Offline-Modus weiterarbeiten, und der Server ist immer von selbst auf dem neuesten Stand. Leider waren die Erfahrungen nicht nur positiv, so dass zu mindestens genervt genug bin, sie hier mitzuteilen! Es tragen bei mir einige “Nickeligkeiten” auf:

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Analysis Services Block Calculation in meinem SQL 2008 Launch-Vortrag

Im Anschluss an den Microsoft Launch Event vom 19.-21. Februar in Frankfurt, auf dem ich ja über die Neuerungen von Analysis Services 2008 referieren durfte, hat es einige Fragen zu den ominösen “Blockberechnungen” gegeben, die ich ja beim Vortrag in einem kurzen Beispiel vorgestellt hatte. Bevor die DVD mit den Folien der Vorträge verschickt wird, werde ich daher hier mal das mühevoll gefundene Statement veröffentlichen, mit dem man den Effekt von Block Calculation auf der AdventureWorks-Datenbank demonstrieren kann:
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Beliebig viele Tabellenspalten beim SQL Server 2008: Sparse Columns

Ich hoffe, jeder Leser dieses Blogs hat beim Datenbank-Design gut aufgepasst, dann wissen sie oder er ja, dass man keine unendlich breiten Tabellen erzeugen soll. Aber gut, mal unter uns und nicht weitersagen: manchmal geht es eben nicht anders, aber dann auf eigenes Risiko! Mitunter wird der SQL Server nur als so eine Art »Excel auf dem Server« missbraucht, und seit Excel 2007 jetzt auch 16.384 Spalten speichern kann (statt vorher nur 256) ist natürlich die Frage: kann der SQL Server das auch? Nun, bis zur Version 2008 kann er das nicht, da beherrscht er »nur« 1024 Spalten. Jetzt kann er diese Grenze sprengen, aber nur, wenn die zusätzlichen Spalten nur spärlich (»sparse«) gefüllt sind!

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