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Analysis Services und das nachträgliche Erlauben von NULL-Werten in den Quelldaten – oder: Wie werd ich bloß die 0en los?

Ich hatte vor kurzem eine interessante Begegnung mit einem SSAS Cube (2008), über die ich an dieser Stelle gerne berichten möchte.

Dabei ging es um einen Cube, bei dem für ein bestimmtes Measure die Leerzeilenunterdrückung nicht so richtig funktionierte. Wenn man dieses Measure, das eigentlich eher selten gefüllt war, abfragte, dann sah das in etwa so aus:
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Range-Lookups mit den Integration Services – Teil III

In den vorangegangenen beiden Teilen dieses Artikels (Teil I, Teil II) haben wir uns mit den Möglichkeiten des Range-Lookups beschäftigt, die ohne weitere Programmierung oder zusätzliche Komponenten mit reinen SSIS-Boardmitteln realisiert werden können. Nun wollen wir uns mit einer dritten Variante beschäftigen, um in unserem Beispielszenario die Kunden nach Ihrem Einkommen in die bereits bekannten Einkommensgruppen einzuteilen:

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Range-Lookups mit den Integration Services – Teil II

Wie im Teil I versprochen wollen wir uns nun mit einer weiteren Möglichkeit für Range-Lookups mit den Integration Services auseinandersetzen.

Dazu zur Erinnerung noch einmal unsere Quelltabelle, aus der wir die zugehörigen IDs ermitteln wollen:

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Excel 2010 – Comeback des OLAP-Writebacks

Hallo zusammen,


ich habe in einer Feature-Liste für das neue Excel 2010 etwas gelesen, was ich unbedingt mal ausprobieren musste: Das allseits gefürchtete/geliebte Writeback für OLAP-Cubes kommt zurück.


Meine Ergebnisse möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten. Ich habe mir in einem 2008er Cube (Adventure Works 2008) eine kleine, einfache Partition mit Planzahlen gebaut und habe dort das Writeback im Modus ROLAP aktiviert (die AS können das mit dem Zurückschreiben übrigens durchweg seit mind. Version 2000 und mit dem Excel Add-in for SQL Server Analysis Services konnte man das sogar schon mal benutzen).

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Range-Lookups mit den Integration Services – Teil I

In den von uns gebauten Integration Services Paketen ist der Lookup der wohl am meisten genutzte Task und im Grunde macht er seine Arbeit auch meistens gut und schnell. Spätestens wenn man während des ETLs jedoch fortlaufende Werte wie z.B. das Einkommen eines Kunden in Gruppen übersetzen will, stößt man mit dem Lookup an seine Grenzen. Diese Artikel-Reihe beschreibt zwei Workarounds, mit denen sich dieses Problem mit dem Lookup trotzdem bewältigen lässt und schlägt zum Schluss eine wesentlich performantere Lösung mittels Script Task vor.

Korrekte MDX-Berechnungen mit den Analysis Services trotz Multiselect

Seit mehreren Jahren wird immer wieder über die Problematik von berechneten Elementen in den Analysis Services in Verbindung mit Multiselects diskutiert.


So schrieb Mosha bereits 2005 in Writing multiselect friendly MDX calculations über die Probleme, die auftreten wenn eine Berechnung ein CURRENTMEMBER benötigt und Sets in der WHERE Clause verwendet werden.


Das Thema ist aber leider immer noch aktuell und wurde durch Excel 2007 und dessen Vorliebe für Subselects beim Auswählen mehrerer Elemente der gleichen Hierarchie eher noch verschlimmert. Denn dann geben die Analysis Services unter Umständen keinen Fehler mehr zurück, sondern zeigen einfach falsche Werte an.

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Dimensionsdatensicherheit als Fehlerquelle für "unsaubere" Sets

Hallo liebe Reportbauer, MDXler und alle die es werden wollen,

ich bin vor kurzem bei einem Kunden über ein Phänomen gestolpert, dass ich Euch nicht vorenthalten will.

 

Wie immer wieder von mir gepredigt wird, arbeiten wir in der Regel zur Ausklammerung bestimmter Dimensionsknoten mit so genannten „Negativ-Listen“. Das bedeutet, wenn wir aus der Dimension Buchstaben die Knoten A, B und E sehen wollen sagen wir nicht {A, B, E} sondern {Buchstaben.ALLE – {C, D}}. Dadurch würden neue Knoten in der Dimension (z.B. der neu eingeführte Buchstabe F ;) ) nicht per Default unterdrückt, sondern wären erst mal sichtbar. In den meisten echten Anwendungsfällen ist diese Negativ-Liste oft auch deutlich kürzer als die Positiv-Liste.
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Trendlinie in Reporting Services 2005 dank MDX

Viele Controller kennen und lieben sie aus Excel: die Trendlinie. Mal eben die Umsätze der letzten Quartale als Balkendiagramm betrachtet und mit zwei Klicks den Trend visualisiert.

 

Trendlinie in Excel

 

Um so verwirrter guckt dann dieser Controller, wenn man ihm versucht zu erklären, dass das mit den Reporting Services nicht möglich ist. Zum Glück stimmt das auch nicht ganz.

Mit Hilfe von Dundas Chart für Reporting Services ist dies fast so einfach wie in Excel. Der Haken liegt dann nur noch bei den Lizenzkosten.

 

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