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	<title>ixto-Blog &#187; Stefanie Arndt</title>
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	<description>Business Intelligence, Database Consulting, Software Development</description>
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		<title>Reporting auf SharePoint-Listen – eine Kurzanleitung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Arndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Reporting Services Berichte mit Sharepoint-Listen als Datenquelle? Kein Problem! In nur vier Schritten zum Ziel.
Im Folgenden wird anhand eines kleinen Szenarios der komplette Weg ausgehend vom Import der Quelldaten, über die Erstellung einer Sharepointliste bis hin zum Bericht beschrieben.


Szenariobeschreibung

Die Contoso Mitarbeiterdaten werden in einer Liste auf der Unternehmens-Sharepointseite verwaltet. Die Personalabteilung hat Anforderungen zur weitergehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reporting Services Berichte mit Sharepoint-Listen als Datenquelle? Kein Problem! In nur vier Schritten zum Ziel.<br />
Im Folgenden wird anhand eines kleinen Szenarios der komplette Weg ausgehend vom Import der Quelldaten, über die Erstellung einer Sharepointliste bis hin zum Bericht beschrieben.</p>
<p><span id="more-208"></span><br />
<br\></p>
<h3>Szenariobeschreibung</h3>
<p><br\><br />
Die Contoso Mitarbeiterdaten werden in einer Liste auf der Unternehmens-Sharepointseite verwaltet. Die Personalabteilung hat Anforderungen zur weitergehenden Analyse, Interpretation und Darstellung der Mitarbeiterdaten. Um die Wünsche der Personalabteilung zu erfüllen, soll ein Reporting Services Bericht gebaut werden, der als Datenquelle die Mitarbeiterliste von der Sharepointseite hat. <br />
<br\><br />
<br\></p>
<h5>1. Erstelle eine Exceldatei</h5>
<p><br\><br />
Im ersten Schritt wird eine Datei mit den Quelldaten erstellt.<br />
Dazu wird in Excel eine Verbindung mit der AdventureWorks Datenbank hergestellt und dir Daten der Tabelle DimEmployee importiert. </p>
<p><img src="http://blog.ixtoprod.s15244651.onlinehome-server.info/blogbilder/SXA_MOSS_als_Datenquelle/01.png" alt="" /> <br />
<br\></p>
<h5>2. Erstelle eine Sharepointliste</h5>
<p><br\><br />
Im zweiten Schritt werden die Daten in Sharepoint importiert.<br />
Dafür muss zunächst eine Liste in Sharepoint angelegt werden. Als Typ hierbei bitte <em>Import Spreadsheet </em>auswählen und zur soeben erstellte Exceldatei navigieren.<br />
Die Liste wird generiert und das Ergebnis sieht dann so aus: </p>
<p><em><img src="http://blog.ixtoprod.s15244651.onlinehome-server.info/blogbilder/SXA_MOSS_als_Datenquelle/02.png" alt="" /> </p>
<p></em><br />
<br\></p>
<h5>3. Erstelle einen Bericht mit der Sharepointliste als Datenquelle</h5>
<p><br\><br />
Öffne den Dashboard Designer und füge eine neue Datenquelle vom Typ <em>Sharepoint List</em> hinzu. Wähle als Liste die soeben erstellte Liste <em>Contoso Employees</em>. </p>
<p><img src="http://blog.ixtoprod.s15244651.onlinehome-server.info/blogbilder/SXA_MOSS_als_Datenquelle/03.png" alt="" /> <br />
<br\><br />
Erstelle ein Dataset mit der neu hinzugefügten Datenquelle. Benutze den Query Designer zum Auswählen der benötigten Sharepointliste und der Spalten. <br />
<br\><br />
<img src="http://blog.ixtoprod.s15244651.onlinehome-server.info/blogbilder/SXA_MOSS_als_Datenquelle/03.png" alt="" /> <br />
<br\></p>
<h5>4. Baue deinen Bericht</h5>
<p><br\><br />
Baue deinen Bericht mit Berichtselementen (Tablix, Diagrammen, Listen) und füge ein Layout hinzu. Fertig!</p>
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		<title>Totgesagte leben länger – PerformancePoint Services in SharePoint 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Arndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[PerformancePoint Services]]></category>
		<category><![CDATA[SharePoint 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der PerformancePoint Server ist tot – lang leben die PerformancePoint Services! Anfang dieses Jahres kündigte Microsoft die Zusammenführung vom PerformancePoint Server mit dem Microsoft SharePoint Server Enterprise an (zur Microsoft Pressemitteilung).
Mit SharePoint 2010 am Horizont und den Vorbereitungen zum Office 2010 Release, hat sich nun auch für PerformancePoint einiges getan. Bevor wir uns aber damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der PerformancePoint Server ist tot – lang leben die PerformancePoint Services! Anfang dieses Jahres kündigte Microsoft die Zusammenführung vom PerformancePoint Server mit dem Microsoft SharePoint Server Enterprise an (<a href="http://www.microsoft.com/presspass/features/2009/jan09/01-27KurtDelbeneQA.mspx">zur Microsoft Pressemitteilung</a>).</p>
<p>Mit SharePoint 2010 am Horizont und den Vorbereitungen zum Office 2010 Release, hat sich nun auch für PerformancePoint einiges getan. Bevor wir uns aber damit beschäftigen, was neu und aufregend an den PerformancePoint Services für SharePoint 2010 ist, werfen wir einen Blick darauf, was PerformancePoint ist und warum es für Sie wichtig ist.<br />
<span id="more-75"></span><br />
<br\><br />
<strong>Die Definition<br />
</strong><br />
<br\><br />
Die PerformancePoint Services ermöglichen das Erstellen von aussagekräftigen Dashboards mit aggregierten Daten und Inhalten, die Ihnen eine vollständige Sicht auf Ihr Unternehmen und dessen Entwicklung in allen Ebenen geben.<br />
<br\><br />
Die Blitzvorstellung der PerformancePoint Services wäre daher, dass sie der einfachste Weg sind, um in SharePoint 2010 Business Intelligence Dashboards zu erstellen und bereitzustellen.<br />
<br\><br />
Die Idee des Dashboards (dt.: Armaturenbrett) kommt tatsächlich daher, wo Sie es vermuten würden. Es ist die Anzeige des Piloten Cockpits, das Armaturenbrett im Auto… im Wesentlichen also wie eine jede Aktivität kontrolliert und bewertet werden kann – sei es das Fahren eines Formel 1 Wagens oder das Führen eines erfolgreichen mittelständischen Unternehmens.<br />
<br\><br />
In einem jeden Unternehmen bedeutet das Kontrollieren des unternehmerischen Erfolgs der Zugang zu Daten. SharePoint 2010 bietet viele Technologien zur Datenauswertung, aber PerformancePoint lebt und atmet Daten. Wir ersetzen die Tankanzeige und den Tacho durch KPIs, Scorecards und Datenvisualisierung, und ermöglichen Ihnen auf diese Art den Einstieg in die Daten und die Beantwortung Ihrer Fragen.<br />
<br\><br />
<strong>Die Praxis<br />
</strong><br />
<br\><br />
Nach diesem Vertriebs-Kauderwelsch soll es nun darum gehen, woraus die PerformancePoint Services gemacht sind und wie Sie diese für sich nutzen können. Die PerformancePoint Services sind ein Teil von SharePoint 2010 geworden und tauchen dort als Webpartseite auf, wo es versierte SharePoint Benutzer erwarten würden. Das Ganze kommt in zwei Teilen.<br />
<br\><br />
Die PerformancePoint Services beginnen als Autorenerlebnis. Der Dashboard Designer ist ein Werkzeug zum &#8220;bottom-up&#8221;-Modellieren: Key Performance Indicators (KPIs), Scorecards, grafische Analysen und Diagramme, Reports, Filter und Dashboards. Jedes dieser Elemente ist einzigartig für PerformancePoint Services und bringt Funktionalität mit, die zusammen mit der Serverkomponente die schwierigen Teile erledigt &#8211; wie Datenverbindung und Sicherheit.<br />
<br\><br />
Der Dashboard Designer funktioniert nach dem WYSIWYG-Prinzip. Die einzelnen Elemente werden genau so im Browser dargestellt, wie sie erstellt wurden. Das bringt uns zum zweiten Teil, dem Anwendererlebnis. Die PerformancePoint Services wurden unter dem Gedanken des gemeinsamen Benutzens und Austauschens entwickelt. Die erstellten Elemente werden in einem Dashboard zusammengepackt und auf einer SharePoint Seite angezeigt, die regelt, wer was sehen darf. Das bedeutet, Sie entwerfen und publizieren, was die Anwender benutzen… ohne IT, ohne komplizierte Workflows.<br />
<br\><br />
<a href="http://blogs.msdn.com/performancepoint/archive/2009/10/20/what-is-performancepoint-services-for-sharepoint-2010.aspx">Link zum englischen Original Blogeintrag</a></p>
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