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Aktuelle Probleme mit dem Abfrage-Designer für MDX

Bei ixto sind wir meistens sehr mit der Produktqualität von Microsoft zufrieden und auch SQL Server 2008 macht auf den ersten Blick einen ausgezeichneten Eindruck. Wir, das Team der Berichtsdesigner, sahen uns allerdings schnell an unsere Toleranzgrenzen gebracht als wir den neuen Abfrage-Designer für MDX im Berichtsdesigner erleben durften.


Nun, nicht jeder von uns schreibt sein MDX selbst, sondern benutzt den sehr komfortablen grafischen Editor. Performance spielt bei vielen Abfragen und natürlich für den Benutzer eine Rolle, also tunen wir gelegentlich die generierten Abfragen manuell, d.h. wir greifen direkt in die MDX-Syntax ein und verändern diese. Manchmal ist eine Modifizierung grundsätzlich notwendig, wenn man beispielsweise in einer Hierarchie nur bis zu einer bestimmten Ebene Daten abfragen möchte.
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Berichtmigration von Reporting Services 2005 nach 2008 mit Dundas Charts


Eine Migration von Berichten mit Dundas Charts von Reporting Services (RS) 2005 nach 2008 funktioniert dank der neu integrierten Diagrammfunktionalitäten in RS 2008 relativ problemlos.

Einige Konvertierungen mit Diagrammen von Dundas laufen allerdings darauf hinaus, dass sie in RS 2008 als fehlerhaft gemeldet werden und auch nicht ersichtlich ist, woran es liegt. Visual Studio bietet an, den Code zu sichten, aber wer möchte gerne seitenlanges XML durchforsten auf der Suche nach möglichen Fehlern?

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Festplattenanalyse – Teil 2

Wie in Teil 1 erwähnt, stehen Sie und wir oft vor der Frage, welche Festplatte wie performant sein muss, um den Ansprüchen eines Systems zu genügen.


Die für unsere Analyse notwendigen Daten werden von dem Programm SQLio von Microsoft erhoben:

Sie sehen in den Abbildungen die Analyse für 4 Festplatten. Jeweils die oberen vier Balken pro Diagramm spiegeln Daten für Lesezugriffe und die unteren vier für Schreibzugriffe wieder, wobei diese wiederum in vier Blockgrößen – 8, 64, 128 und 256 kB – unterteilt sind. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, sind dies Werte, mit denen der SQL Server ebenso auf die Festplatte zugreift.
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Festplattenanalyse – Teil 1

Unsere Kunden fragen sich häufig, ob die Hardware, die für die Systemlösungen zur Verfügung stehen oder gekauft werden soll, für ihre Anforderungen ausreicht. Umgekehrt möchten wir, dass wir und der Kunde uns während der Entwicklung der Systemlösungen wohlfühlen und wir somit eine Sensibilisierung für dieses Thema anstreben.
Wir haben bei ixto eine Analysereihe gestartet, die Werte von Festplatten bzw. Festplattenverbünden mittels eines Werkzeuges ermittelt und diese optisch auswertet. Ziel dabei ist es festzustellen, ob Festplattenverbünde den Anforderungen an das spätere System gewachsen sind.
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