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Kostenstellenhierarchie, Kostenartenhierarchie, Profitcenterhierarchie aus SAP ERP im SQL Server auswerten

In diesem Blogbeitrag möchte ich am Beispiel der Kostenstellengruppen zeigen, wie es möglich ist, die Zusammenhänge von SAP-Datenstrukturen zu erkennen und auf Grundlage dieser Erkenntnisse die Daten so zusammen zu führen, um sie für die Aufbereitung eines Datawarehouse nutzen zu können. (more…)

Prüfung auf Nachkommastellen bei Importen (SSIS)

Es gibt Mittel und Wege, Gültigkeitsprüfungen für Gleitkommazahlen innerhalb der Integration Services zu realisieren. Die Überlegungen zum Vorgehen können dabei von einfachen Konvertierungen bis hin zu komplexen Script-Tasks reichen.

In diesem Beitrag möchte ich eine Möglichkeit erläutern, die so simpel ist, dass der ein oder andere vielleicht gar nicht erst daran gedacht hat – frei nach dem Motto: „Ich seh‘ den Wald vor lauter Bäumen nicht“.

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Einfacher mit Performance Monitor Countern in der Leistungsüberwachung arbeiten

Unter Windows Vista, Windows 7 und im Windows Server 2008 sieht ja die Leistungsüberwachung oder “perfmon.exe” etwas anders aus als in den vorigen Versionen. Das Tool ist aber quasi das “Schweizer Messer des Performance Tuning”, so dass man sich eigentlich nicht genug damit beschäftigen kann. Im diesem Text wollte ich nur einfach mal einige schöne Tricks für den einfachen Umgang mit diesem Werkzeug loswerden!

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Vorsicht vor BIDS2008-R2 (Textqualifier _x0222_ )

Ich dachte bisher, SSIS-Projekte, die mit BIDS-2008-Nicht-R2 erstellt wurden, lassen sich problemlos im R2-BIDS öffnen, weiterbearbeiten und dann auch unter beiden SSIS-Runtimes problemlos ausführen. Zumindest würde man (wie bei SSRS-Projekten) einen Hinweis erwarten, falls dem nicht so sein sollte. Antwort ist leider:

Es gibt Probleme, wenn man die Projekte zwischen beiden Versionen hin- und herschiebt…und die sind leider sehr versteckt!

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.NET Excel Interop als Windows Service benutzen

Microsoft stellt mit den InterOp Assemblies für Office Applikationen Klassenbibliotheken zur Automation von Excel Prozessen zur Verfügung. Diese werden in der Regel dazu benutzt Excel Dateien zu lesen oder zu erzeugen.

Da es sich bei Excel jedoch nicht um eine Server Applikation für Hintergrundanwendungen handelt sind bei dem Einsatz dort einige Fallstricke zu umschiffen.

In Folge werden wir einen kleinen Windows Service entwickeln, der in der Lage ist en Verzeichnis zu überwachen, Excel Dateien dort zu lesen, zu modifizieren und sie in ein Ausgabe Verzeichnis zu kopieren. Hierzu müssen Visual Studio, die Microsoft Interop Assemblies als auch Microsoft Excel auf dem Entwicklungssystem installiert sein.

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C#-ExcelButler vs. SSIS-ExcelDestination

Oft stellt sich die Anforderung, Excel-Dateien komfortabel aus Datenbanken befüllen zu können. Als Alternative zur Excel-Destination im SSIS-Paket wurde hierfür die C#-Klasse ExcelButler.cs “entwickelt. Sie enthält Routinen zum Erstellen, Auslesen, Beschreiben und Abspeichern von Excel-Dateien. Sie kann an beliebigen Stellen im Excel-Sheet Werte einfügen, Werte auslesen, Zellen formatieren, Zellen gruppieren und so weiter und bietet damit eine Fülle von Möglichkeiten für das Handling von Excel-Dateien. (more…)

Vom Bild einer Karte zur vektorisierten Shape-Datei für Reporting Services

Wer mit den Reporting Services arbeitet, hat ein gewisses Portfolio an Karten die genutzt werden können. Sei es mit den SSRS in der Version 2005 / 2008, wo zusätzlich die „Dundas Maps“ installiert werden müssen, oder innerhalb der Version 2008 R2, in der die Kartenfunktionalität schon integriert ist. Da die Auswahl der Standardkarten jedoch nicht sonderlich groß ist, gibt es sicherlich recht schnell Bedarf, eigenen Karten zu erstellen.

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Sicheres Deployment einer BI-Lösung mit Bordmitteln und OpenSource-Tools

Die Bereitstellung einer Business Intelligence Lösung erscheint im ersten Moment als eine triviale Angelegenheit. Wer jedoch eine mühevoll und aufwendig entwickelte BI-Lösung nach erfolgreichem Test und Abnahme auf ein Produktivsystem übertragen musste, der weiss, wie mühevoll und aufwendig dieses Unterfangen trotz aller anfänglichen Vermutung sein kann.
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Erzeugung von Intervall-Datensätzen mithilfe von Common Table Expressions

Mit rekursiven CTEs (Common Table Expressions) lassen sich Abfragen elegant und lesbar schreiben.  Ein Beispiel wird hier vorgestellt. Vorgegebene Wertebereiche sollen jeweils auf eine bestimmte Anzahl von Intervallen (Buckets) aufgeteilt werden. Es kann sich dabei z.B. um Kennzahlen wie Einkommen oder um das Alter von Kunden handeln. Der jeweilige Kunde kann dann (z.B. in einem Lookup-Task in SSIS) dem passenden Bucket zugeordnet werden um alle Kunden sinnvoll zu klassifizieren. 
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Microsoft Windows Azure

Nein, Windows Azure ist nicht das neue Desktop-Betriebssystem von Microsoft – und möglicherweise wird Windows Azure auch nicht alle Ihre Probleme lösen, aber ein Blick auf Windows Azure kann durchaus lohnenswert und interessant sein.
Dazu aber eine kleine Einführung in die Thematik Cloud Computing. 
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