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Deaktivieren von Reporting Services Abonnements

Wenn man häufiger mit den Abonnements der Reporting Services zu tun hat, musste der ein oder andere, ich leider auch, mit bedauern feststellen, dass es keine Möglichkeit gibt die angelegten Abonnements zu deaktivieren. Um das Verenden eines Berichts zu verhindern, konnte man dessen Abonnement entweder löschen oder den Zeitpunkt für die Ausführung weit in die Zukunft verlegen. Für mich zwei Methoden, die nicht wirklich benutzerfreundlich sind, entweder muss ich das Abonnement neu anlegen oder ich muss darauf achten meine Zeitänderungen wieder rückgängig zu machen und hab keine richtige Kontrolle über aktivierte oder deaktivierte Abonnements.

 Ich möchte hier kurz beschreiben, wie es möglich ist, unter Verwendung der ReportServer Datenbank, die Ausführung der Abonnements einfach zu verwalten.

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Lookup in Reporting Services – oder: Jetzt kommt zusammen, was zusammen gehört!

SQL Server 2008 R2 SSRS wartet mit einer interessanten Neuerung auf, nämlich der Suche in Datasets. Damit gibt es Möglichkeiten zwei Datasets in einem Datenbereich zu verknüpfen.


Grundsätzlich gilt: Ein Datenbereich in einem Report kann nur an ein Dataset gebunden sein. Es ist also sinnvoll, alle benötigten Felder bereits vom Datenbankserver in ein Dataset vereinigen zu lassen. Es sind aber auch Situationen denkbar, in denen es nicht möglich ist, die benötigten Felder in ein Dataset zu integrieren (z.B. bei der Nutzung von bereits bestehenden Shared Datasets oder bei verschiedenen Quellen). Die Möglichkeiten in einem Datenbereich auf Inhalte eines zweiten Datasets zuzugreifen waren bisher wenig komfortabel. Es gab dazu nur die Funktionen Last, First und die Aggregatfunktionen, die auf das gesamte Ziel-Dataset anzuwenden sind. Ein wahlfreier Zugriff auf eine beliebige Zeile in dem Ziel-Dataset, anhand eines Suchwertes, wurde nicht von SSRS unterstützt. Um das zu erreichen, war es nötig, das komplette Dataset in einem Hashtable zu cachen und dann mittels einer Custom-Code-Funktion den gesuchten Wert zu ermitteln.
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Was gibt es neues beim SQL Server 2008 R2 SSRS

Die November CTP des SLQ Server 2008 R2 steht seit einiger Zeit zum Download bereit und bietet zahlreiche neue Features. In diesem Artikel sollen die zahlreichen Neuerungen, die die Reporting Services erhalten haben, beschrieben werden. Wir beschränken uns auf die Features, die unmittelbar mit der Entwicklung der Berichte zu tun haben und lassen die Änderungen, die bezüglich der erweiterten Sharepoint Integration vorhanden sind, außen vor. Der Report Manager hat ein neues Äußeres bekommen und der Report Builder steht jetzt in Version 3.0 zur Verfügung, die auch benötigt wird, um mit den neuen Features arbeiten zu können:

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Kaskadierende Parameter – Easy as can be

Herr G. Ordnet, Controller der Firma Adventure Works, möchte sich für ausgewählte Produkte seines Unternehmens die Internetverkäufe und die Frachtkosten ansehen. Er beauftragt den Reportbauer Z. Schnell mit dem Erstellen eines Berichts. Selbiger überdenkt die Anforderung und stellt einen Bericht mit einer Parameterliste aller Produkte zur Verfügung.

Nachdem Herr G. Ordnet mehrere Male alle 606 Produkte seiner Firma in der Auswahlkombobox des Berichtes durchforstet hat, platzt ihm der Kragen und er bittet um eine “vernünftige Einschränkung der Produkte nach Kategorien.”

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DistinctSum oder ich will den Reiniger nicht zweimal zählen

Eine der häufigsten Anforderungen in Berichten, neben der grafischen Darstellung von Datenreihen, ist die Auflistung von Daten in Tabellen und Matrizen. Dabei sollen in den meisten Fällen auch die Summen der Gruppen und die Gesamtsumme, wie in der ersten Abbildung, gebildet werden.

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Aktuelle Probleme mit dem Abfrage-Designer für MDX

Bei ixto sind wir meistens sehr mit der Produktqualität von Microsoft zufrieden und auch SQL Server 2008 macht auf den ersten Blick einen ausgezeichneten Eindruck. Wir, das Team der Berichtsdesigner, sahen uns allerdings schnell an unsere Toleranzgrenzen gebracht als wir den neuen Abfrage-Designer für MDX im Berichtsdesigner erleben durften.


Nun, nicht jeder von uns schreibt sein MDX selbst, sondern benutzt den sehr komfortablen grafischen Editor. Performance spielt bei vielen Abfragen und natürlich für den Benutzer eine Rolle, also tunen wir gelegentlich die generierten Abfragen manuell, d.h. wir greifen direkt in die MDX-Syntax ein und verändern diese. Manchmal ist eine Modifizierung grundsätzlich notwendig, wenn man beispielsweise in einer Hierarchie nur bis zu einer bestimmten Ebene Daten abfragen möchte.
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Berichtmigration von Reporting Services 2005 nach 2008 mit Dundas Charts


Eine Migration von Berichten mit Dundas Charts von Reporting Services (RS) 2005 nach 2008 funktioniert dank der neu integrierten Diagrammfunktionalitäten in RS 2008 relativ problemlos.

Einige Konvertierungen mit Diagrammen von Dundas laufen allerdings darauf hinaus, dass sie in RS 2008 als fehlerhaft gemeldet werden und auch nicht ersichtlich ist, woran es liegt. Visual Studio bietet an, den Code zu sichten, aber wer möchte gerne seitenlanges XML durchforsten auf der Suche nach möglichen Fehlern?

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