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HHV Handels GmbH
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HHV: Reporting-Quantensprung dank Excel 2013 und BI in der Azure-Cloud

Die HHV Handels GmbH mit Sitz in Berlin ist ein erfolgreicher Online-Händler in den Bereichen Vinyl, Streetwear und Urban Fashion. Das Produktsortiment reicht von Schallplatten und Merchandise bis zu Bekleidung und Sneakers von zahlreichen Top-Marken.

Ausgangslage:

Das Reporting im Unternehmen soll verbessert werden. Eine Business Intelligence (BI) Lösung soll vorhandene Daten aus verschiedenen Systemen zusammenführen und für die Fachabteilungen bereitstellen. Dafür soll keine zusätzliche Infrastruktur aufgebaut werden.

 

Lösung:

Der Business Intelligence-Experte ixto GmbH konzipiert eine kostengünstige und den Anforderungen entsprechende Data-Warehouse-Architektur in der Microsoft AzureCloud. Als BI- und Reporting-Tool kommt Excel 2013 zum Einsatz.

 

Verbesserungen:

Einheitliche Datenaufbereitung und definierte Kennzahlen sorgen dafür, dass jeder mit denselben Daten arbeitet. Den Fachabteilungen stehen fundierte Daten für Business-Entscheidungen zur Verfügung. Leistungsfähiges Data-Warehouse in der Cloud bei gleichzeitiger Entlastung der IT.

Hip Hop und Vinyl sind die Wurzeln der HHV Handels GmbH. 2002 startete das Unternehmen als kleiner Plattenladen für Hip Hop und Rap in Berlin-Friedrichshain. Aus dem Laden wurde bald ein Online-Shop. Das musikalische Repertoire wuchs über die Grenzen von Hip Hop und Rap hinaus und neben Musik auf Vinyl kamen neue Produktkategorien wie Merchandise, Bekleidung und Schuhe hinzu. Heute ist hhv.de ein erfolgreicher Online-Händler in den Bereichen Vinyl, Streetwear und Urban Fashion mit einem breiten Produktsortiment von Schallplatten aus dem eigenen Haus über junge Brands bis zu Markenklassikern wie z.B. Carhartt, Nike und Stüssy.

Ebenso rasant und eigenständig wie das Unternehmenswachstum ist auch das Wachstum der IT-Infrastruktur verlaufen. Bei der Umsetzung des Online-Shops und im Bereich der Warenverwaltung wurden eigene Lösungen entwickelt. Als Datenbankverwaltungssystem kam die Open-Source-Software MySQL zum Einsatz. Im Laufe der Zeit musste im Warenwirtschaftssystem mit immer mehr Sonderfällen gearbeitet werden. Schließlich machte die Änderung des Warenliefersystems die Datenlage noch unübersichtlicher. Es war an der Zeit, die verschiedenen Daten besser aufzubereiten und Business Intelligence (BI) Kapazitäten im Unternehmen aufzubauen.

Data-Warehouse in der Microsoft Azure-Cloud - „Wir wollten fundierte Daten statt Bauchgefühl bei Einkauf und Verkauf“, erklärt Marcus Sprenger, IT-Leiter der HHV Handels GmbH. Die Berichte im alten System konnten von den Fachabteilungen nicht richtig genutzt werden. Immer mehr spezielle Anfragen wurden an die IT herangetragen.

Bessere Kennzahlen waren gefragt, vor allem im Bereich der Einkaufsberichte. Gleichzeitig sollte keine zusätzliche Infrastruktur aufgebaut werden und der administrative Aufwand für die IT-Abteilung möglichst gering bleiben. Der Schritt in die Cloud war daher naheliegend. Der erste Schritt war bereits ein Jahr zuvor mit dem Wechsel zu Office 365 gesetzt worden.“Wir hatten bereits gute Erfahrungen mit der Microsoft-Cloud. Die Frage war, ob wir mit Microsoft-Technologie auch Daten aus verschiedenen Systemen laden können, um sie dann als OLAP-System für die Fachabteilungen bereitzustellen.“ Bei der Evaluierung der Möglichkeiten wurde mit der Berliner ixto GmbH ein kompetenter Partner bei der Umsetzung des Projektes gefunden. Dank der Erfahrung des Online-Shop- und Business Intelligence-Experten wurde eine kostengünstige und den Anforderungen entsprechende Data-Warehouse- Architektur in der Microsoft Azure-Cloud konzipiert und realisiert.

Data Discovery und Reporting mit Excel 2013 - „Die vorhandenen Daten aus MySQL werden via ETL auf Microsoft SQL Server 2014 in einer Virtual Machine in der Azure-Cloud zusammengeführt und bereitgestellt“, erläutert Timo Kroll, Projektmanager und Senior Consultant der ixto GmbH. Die Verbindung der Anwender mit den OLAP Cubes erfolgt über Excel 2013. Dabei hat sich die Vertrautheit der Anwender mit Excel laut IT-Leiter Sprenger als großer Vorteil erwiesen. „Excel 2013 hat sich als Tool der ersten Wahl bewährt: Die BI-Funktionen erfüllen unsere Anforderungen weitgehend, die Anbindung an die OLAP Cubes funktioniert problemlos und wir haben eine tolle Lernkurve sowie hohe Akzeptanz bei den Anwendern.“

Einheitliche Datenaufbereitung - „Der wesentliche Vorteil der neuen Lösung ist die einheitliche Logik der Datenaufbereitung“, so Sprenger. Der Weg führt in Richtung Self-Service im Rahmen vorgegebener Kennzahlen. Jeder arbeitet nun mit denselben Daten. „Die IT-Abteilung stellt einmal eine OLAP-Struktur zur Verfügung und die Anwender in den Fachabteilungen können sich dann mit Hilfe von Excel sehr schnell eigene Anfragen zusammenstellen“, so Kroll. Nur wenn völlig neue Kennzahlen gefragt sind, ist die IT-Abteilung am Zug. Dadurch werden Ressourcen in der IT frei und die Workflows in den Fachabteilungen laufen flüssiger. „Dank Azure haben wir jetzt ein sehr leistungsfähiges System mit geringem administrativen Aufwand“, so Sprenger.

Power BI - Business Intelligence als Cloud-Service - Nun plant Sprenger zunächst den Ausbau der zentralen Verwaltung im Reporting sowie die Verbesserung der einheitlichen Struktur der Berichte. Danach geht es weiter in Richtung verbesserte Kundenanalyse. „Dann wäre der Einsatz von Microsoft Power BI der nächste logische Schritt“, rät der Experte Kroll. Der Cloud-Service stellt eine Reihe von erweiterten Tools und Prozessen zum Sammeln, Visualisieren und Analysieren von Daten zur Verfügung.

 

Die Kundenreferenz mit HHV Handels GmbH können Sie auch auf der Website von Microsoft hier nachlesen.

Kundenzitat

«Mit einem leistungsfähigen Data-Warehouse in der Cloud und Excel 2013 als nützliches BI-Tool haben wir unser Reporting deutlich verbessert.»

Marcus Sprenger IT-Leiter

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